Sponsored Post: Das Surface 3 ist da

Mit der dritten Inkarnation des Surface und des Surface Pro macht sich Microsoft auf, noch mehr Laptop-Nutzer auf seine Seite zu ziehen und zum Umstieg auf das hauseigene Alles-Könner Tablet zu bewegen, doch was sind die Vorzüge des neuen Modells?

Wie schon bei den vorigen Modellen ist der Klappständer vorhanden (und ja, darum beneide ich Surface-Nutzer), jetzt aber noch vielseitiger geworden. Es sind nun drei Positionen nutzbar. Im Lieferumfang des Pro ist ein Stift aus Alu enthalten. Ich weiß nicht, ob man den früher dazu kaufen musste, wenn das Tablet schon die Funktion hat finde ich es nur passend, dass er beiliegt. Ob man ihn dann nutzt ist was anderes, bei meinem Handy nutze ich den zum Beispiel nicht. Die Tastatur, die wohl am ehesten dazu führt, dass man sein Notebook nicht mehr vermisst, kostet aber immer noch extra.

Einen bisherigen Kritikpunkt hat Microsoft beim Surface 3 wohl stark in den Fokus gesetzt – Das Tablet ist jetzt 622g (Surface) bzw. 800g (Surface Pro) leicht und nur 9,2 mm dick. Ganz ordentlich, wenn man bedenkt, wie viel Rechenleistung drin steckt. Und es ist nicht nur die Rechenleistung, die sich verleitet, voll auf das Surface umzusteigen, unterdessen ist die Software so weit, dass wirklich alle Windows Programme auf den Geräten laufen, so dass man sich beim Kauf keine Gedanken machen muss, ob man das, was bisher auf dem Rechner ist auch wirklich vernünftig nutzen kann. Das würde mir den Wechsel wohl am leichtesten machen, würde ich mit Windows arbeiten. Bei der Akkulaufzeit geben sich die Geräte großspurig. Das Surface ist mit bis zu 10, das Surface Pro mit bis zu 9 Stunden angegeben, was locker reicht, um durch den Tag zu kommen.

Ein sehr großer Vorteil sind meiner Meinung nach die vollwertigen USB 3 Anschlüsse. Man muss nicht mit Adaptern hantieren, um am Schluss festzustellen, dass es dann doch nicht so richtig funktioniert, Filme vom USB Stick abzuspielen oder ähnliches. Wenn man mit wenig festen Daten auf dem internen Speicher auskommt muss es dann auch nicht der Große sein, sondern man kann sich eben mit einem großen Stick oder einer Festplatte begnügen.

Die Preise beginnen bei 599€ und können für die Pro Version und großen Speicher locker die 1000er Marke knacken. Das Microsoft Surface ist also nicht nur in Sachen Performance sondern auch beim Preis einem Laptop ebenbürtig, dafür aber in Handling und Flexibilität überlegen.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Microsoft

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