Sponsored Post: Braun Series 3

Ich muss ja gestehen, ich rasier mich ungerne. Ich bin einfach zu faul und trotz meiner Geekheit ist mir die Auswahl an Rasierern irgendwie unheimlich und entweder es überfordert mich oder ich habe keine Lust mich damit zu beschäftigen (das ist übrigens einer der Gründe, weshalb ich Bart trage und nur die Ecken ausrasiere). Ein paar Rasierer habe ich schon getestet und ich bin super zufrieden mit verschiedenen Nassrasierern, doch da ist mir der ganze Akt mit Schaum und so einfach zu aufwändig. Ein paar Trimmer und Trockenrasierer habe ich auch schon gehabt nur leider waren die Ergebnisse nie wirklich überzeugend oder die Geräte so teuer, dass ich einen Test gescheut habe.

Nun macht sich einer der großen Anbieter mit voller Marketingmacht auf, den Markt wieder ein mal zu revolutionieren und der Series 3 von Braun machte mich so neugierig, dass ich mich sogar bei der Testplattform trnd beworben habe, um eines der Testgeräte zu bekommen und vielleicht sogar behalten zu dürfen (Daumen drücken!).

Da kann ich natürlich nicht aus, euch auch zu erzählen, was mich neugierig macht, wenn Braun mich bittet, ein paar Worte über die Series 3 zu verlieren.

Wenn man über Series 3 spricht ist man damit noch nicht ganz angelangt bei einem Rasierer, denn hier gibt es zwei Modelle – den 3090cc und den 3040s Wet&Dry, die sich in ein paar Details unterscheiden. Wie man dem Namen schon entnehmen kann, ist der 3040 (UVP 119,99 €) sowohl für die Trocken- als auch die Nassrasur verwendbar. Sicher gut für Männer, die empfindliche Haut haben und keine Klinge mögen, aber auf Rasierschaum nicht verzichten wollen. Vollständig abwaschbar sind beide, aber der 3090cc (UVP 189,99 €) bringt eine Lade- und Reinigungs-Station für noch mehr Komfort mit.

Beide Rasierer verfügen über Micro-Comb Technologie, die besonders viele Haare mitnimmt und einen Mittelkamm, der auch flach liegende Haare aufstellt, damit sie richtig gekürzt werden. Beide haben einen Präzisienstrimmer, wenn auch nur der 3090cc einen Präzisionsmodus hat. Der Unterschied wird wohl am besten klar, wenn man sich auf der Webseite von Braun umschaut. Der Präzisionsmodus ist gedacht für schwerer erreichbare Stellen z.B. unter der Nase wo nicht so viel Platz für große Scherköpfe ist.

Wenn ich mir die ganzen Details so durchlese, dann habe ich wirklich den Eindruck, es ist nicht ganz unbegründet, dass ich mich damit überfordert fühle den richtigen Rasierer zu finden. Klingt alles ein wenig nach Raketentechnologie… Was die Akkus angeht mache ich mir keine Sorgen, 50 Minuten rasieren mit vollem Akku und 5 Minuten laden, wenn er leer ist für eine Rasur sind mehr als ausreichend, final werde ich die Entscheidung aber erst treffen, wenn ich entweder ein Testgerät bekomme oder die beiden Kontrahenten zumindest mal in der Hand hatte.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Braun

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